Voltigieren

was versteht man darunter

Zum Voltigieren ist zuerst ein gut ausgebildetes Pferd wichtig.
Was sind die Voraussetzungen?

  • Gehorsam
  • Gelassenheit
  • Gute Grundausbildung
  • Nicht Schreckhaft reagieren

Beim Voltigieren führen die Kinder allein oder zu zweit im Schritt-Trab-Galopp-

gymnastisch-turnerische Übungen auf dem Pferderücken durch. Das Pferd geht hierbei auf einem Kreisbogen an der Longe. Während der Stunde wird recht wie links voltigiert, nicht nur um das Pferd zu schonen, sondem um den Kindem neue Bewegungserfahrungen zu ermöglichen. Außerdem werden am und mit dem Pferd verschiedene Bewegungsspiele und mit verschiedenen Materialien absolviert.


Beim Voltigieren steht die Erfahrung der Körperlichkeit im Vordergrund. Ohne Bewegung ist kein Voltigieren möglich. Aber auch durch die Übungen kann die Beweglichkeit gefördert werden.

 

Auch die Sinnesreize werden dadurch aktiviert 

 

  • Visuell = Sehen 
  • Auditiv = Hören
  • Taktil = Fühlen

Diese Erfahrungen motivieren viele Kinder, sich auf andere Gruppenmitglieder einzulassen, ihre Stärken und Schwächen zu sehen und so kann langfristig ein Gruppengefuhl entstehen.


Ein wichtiger Aspekt beim voltigieren ist ebenfalls der Umgang mit dem Pferd


Der Votigierer soll den Kindem vermitteln, dass man das Pferd respektvoll behandeln soll. Nur so kann eine Harmonie zwischen Pferd und Kind bestehen.

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